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Monday, August 10, 2020

Extra für Apple-Fans: Logitech MX Master 3 und MX Keys für Mac im Test - t3n – digital pioneers

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Passend zum Look aktueller Apple-Computer hat Logitech eine vorhandene Tastatur- und Maus-Version neu aufgelegt. Wie unterscheiden sich die Logitech MX Master 3 und MX Keys für Mac im Test von den Universalversionen?

Grundsätzlich setzt Logitech auf das gleiche Konzept wie bei der Version der Eingabegeräte, die universell für den Einsatz mit Windows und macOS gedacht sind. Bei der MX Keys für Mac handelt es sich um eine hochwertige Funktastatur mit hintergrundbeleuchteten Tasten. Neben den Standardtasten bietet sie auch eine Reihe für Funktionstasten sowie einen ausgewachsenen Mittel- und Nummernblock.

Die MX Master 3 für Mac* ist eine Bluetooth-Maus mit einheitlicher Größe für Rechtshänder. Damit bedient ihr das Zielgerät über zwei Räder und sieben Tasten, wovon sich fünf Tasten und das Daumenrad mit der Software Logitech Options individuell belegen lassen. Das Lauftempo des elektromagnetisch angetriebenen „Magspeed“-Scrollrads wechselt automatisch zwischen Präzisions- und Freilaufmodus („Smartshift“). Zusätzlich könnt ihr den Widerstand des Scrollrads per Tastendruck senken oder wieder erhöhen. Der Maussensor tastet Oberflächen mit bis zu 4.000 dpi ab und strauchelt auch nicht auf schwierigem Terrain wie Glas.

Bis zu drei Computer, Tablets oder auch Smartphones können wir mit den Logitech MX Master 3 und MX Keys für Mac* im Test verbinden und mittels dreier Schnelltasten durchschalten („Easyswitch“). Installiert ihr die Software Logitech Options auf bis zu drei Computern, könnt ihr mit der Maus und der Tastatur auch Dateien von einem Mac zum anderen copypasten („Flow“). Laut Logitech hält der integrierte Akku der Tastatur bei aktivierter Hintergrundbeleuchtung bis zu zehn Tage – ohne das Signallicht bis zu 20 Wochen. Die Maus kommt dem Hersteller zufolge bis zu 70 Tage ohne Kontakt zum USB-Ladekabel aus. Das deckt sich mit der Ausdauer der bisherigen Versionen. Auch Maße, Gewicht und Preis sind identisch. Die Eingabegeräte kosten jeweils knapp 110 Euro.

Logitech MX Keys und MX Master 3 for Mac

Das Eingabegeräte-Duo ist für Mac und iPad gedacht, lässt sich im Test aber auch problemlos mit Windows und Android verbinden. (Foto: Logitech)

Damit weisen Logitech MX Master 3 und MX Keys für Mac im Test unverändert die Stärken und Schwächen auf, die Kollege Julius Beineke bereits im Test der Universalversion festgestellt hat.

Unterschiede zur Universalversion

Wie aber unterscheidet sich nun die Spezialauflage für Mac-Nutzer davon? Eigentlich sollte die Vergleichsfunktion auf Logitechs Website Aufschluss geben. Doch bemüht sie lieber erst gar nicht! Wegen missverständlicher Bezeichnungen und seltsamer Funktionszuordnungen warf sie zumindest für uns mehr Fragen auf als sie Antworten gab. Daher haben wir das Rätsel auf eigene Faust gelüftet und dröseln die Abweichungen im Folgenden fein auf.

Ein Teil der Unterschiede ist kosmetischer Natur. Die Mac-Versionen färbt Logitech in ein Space-Grau-Finish, das besser zum Look aktueller Apple-Computer passt. Dabei setzen sich die schwarzen Tasten der MX Keys für Mac kontrastreicher vom metallicfarbenen Kunststoffkorpus ab. Bei der MX Master 3 für Mac trennt Logitech zwischen oberer und unterer Gehäuseschale. Die Basis ist komplett in Space Grau gehalten, das Dach vollständig in Schwarz. Im Vergleich dazu sind die Universalversionen von Maus und Tastatur im Farbton Grafitgrau erhältlich, die Maus zusätzlich als „mittelgraue“ Variante.

Darüber hinaus fehlt der unteren Steuertastenleiste der Mac-Tastatur die Doppelbeschriftung für Apple- und Microsoft-Betriebssysteme. Wer das Schreibbrett nur mit macOS verwendet, braucht schließlich keine Windows-Kommandos, so das Kalkül. In der oberen Funktionsleiste ist eine Taste für den Laufwerksauswurf hinzugekommen und eine für „Desktop einblenden“ verschwunden. Im Mittelblock ist die Einfügen-Taste (einfg) jetzt als Funktionsschalter (fn) beschriftet. Unabhängig vom tatsächlichen Aufdruck könnt ihr aber jede Funktionstaste mit Logitech Options so belegen, wie es euch passt. Weil die Maus keine vergleichbaren Beschriftungen aufweist, hat Logitech dort nichts redigiert.

Logitech Options MX Keys for Mac

Die Funktionstasten des Logitech-Keybords lassen sich per Software frei belegen – egal, ob ihr die Tastatur per Bluetooth mit Windows oder macOS koppelt. (Screenshot: t3n.de)

Ein weiterer Unterschied fällt im Lieferumfang auf. Den Mac-Versionen von Tastatur und Maus packt Logitech ein USB-C-auf-USB-C-Kabel in den Karton, während bei den Universalversionen USB-C in USB-A mündet. Über diesen Wechsel freuen sich Benutzer von Macbooks mit reiner USB-C-Ausstattung. Hingegen beim Einsatz älterer Macbooks oder iMacs entsteht dadurch der Bedarf eines Adapters auf USB-A, sofern nicht ein passendes Ladekabel von einem anderen Gerät vorliegt.

Bei der Mac-Tastatur gehört anders als zuvor keine Handballenauflage zum Lieferumfang. Die Mac-Maus liefert Logitech ohne Unifying-Empfänger aus – wohl, weil dieser bisher nur mit USB-A ausgestattet ist. Wir hatten mit den Logitech MX Master 3 und MX Keys für Mac im Test aber keine Bluetooth-Probleme, sodass zumindest in unserem Fall der Griff zur alternativen Funkverbindung entbehrlich ist.

Unveränderter System-Support

In Sachen Kompatibilität nennt Logitech nur macOS und iPadOS als unterstützte Systeme. Jedoch war es uns für so leicht wie eh und je, die Logitech MX Master 3 und MX Keys für Mac per Bluetooth auch mit Windows und Android zu koppeln. Nur unter Linux konnten wir sie mangels einer Installation nicht testen. Die Trennung nach System-Lagern scheint aber dennoch rein künstlich zu sein und dem Marketing zu dienen.

Von der laut Logitech für macOS optimierten Firmware der Tastatur spüren wir in der Praxis nichts. Im besten Fall soll ein derartig unauffälliges Zusammenspiel ja auch genau das Ziel sein. Extra-Funktionen fallen uns jedenfalls nicht in den Blick.

Logitech Options MX Master 3 for Mac

Die programmierbaren Tasten der MX Master 3 for Mac unterstützen ab Werk spezielle Funktionen für Apples Betriebssystem – aber das tut die Universalversion auch. (Screenshot: t3n.de)




August 10, 2020 at 02:12PM
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